
UNSERE WANDERWEGE
Es gibt viel zu Sehen: Entdecken Sie Bad Vilbel zu Fuß.
Einfach losgehen und entdecken, durch Stadt, Feld und Wald wandern und spazieren. Eben noch pulsierendes Leben, dann mit Stille und frischer Luft zur Ruhe kommen, Biotope bestaunen, idyllische Streuobstwiesen durchqueren. Alles liegt so nahe beieinander, wahrnehmen, entspannen, körperlich betätigen.
Immer dabei: Spannende Informationen, lauschige Plätzchen am Flussufer, herrliche Ausblicke über Bad Vilbel, den Taunus, die Wetterau bis zur Frankfurter Skyline, unberührte Tier- und Pflanzenwelten … sogar ein richtiges Schlachtfeld wartet auf seine Entdeckung!
Immer ganz in der Nähe: Aufenthaltsorte zum Luftholen, Picknicken, Treffen und Quatschen. Dazu vielfältige Gastronomie, Veranstaltungen und attraktiver Einzelhandel.
Einstiegsstellen: zu den acht Wegen existieren vor dem Bahnhof Bad Vilbel-Süd, auf dem Niddaplatz, am Kurhaus, am Marktplatz, an der Nidda hinter dem Schwimmbad, am Zugang von der Nidda zum Festplatzgelände, am Parkplatz am Friedhof, am Ritterweiher und am Waldparkplatz Vilbeler Wald (B 521).
Acht Wege laden ein:
Wählen Sie nach Ihren Wünschen und Tagesform die Länge, Schwierigkeitsgrad und Themenschwerpunkte - für jeden Geschmack und alle Altersstufen.

Über die Nidda eine Brücke, die ins Nichts führt? Nicht ganz, sie führt zum Römerbrunnen und nicht weiter. Hier schießt der Sprudel aus 287 m Tiefe nach oben. Von der Plattform kann das Schauspiel beobachtet werden

Am alten Rathaus befindet sich der Schnittpunkt verschiedener geologischer Bruchzonen. Diese entstanden, weil sich im Laufe vieler Millionen Jahre abgelagerte Schichten unterschiedlich zueinander bewegt haben. Manche haben sich gesenkt, andere wurden angehoben.

Sie ist Entstehungsort und Lebensader der Stadt. An der Stelle, an der Bad Vilbel einst entstand, hatte die Nidda eine natürliche Furt, sodass man dort den Fluss durchqueren konnte.

Mitten in der Stadt umringt von den Parkanlagen, steht am Ufer der Nidda in idyllischer Lage, die Ruine einer Wasserburg. Entstanden aus einer Wildhube. Das einstmals riesiges königliche Waldgebiet, bedurfte der Hege des Wildes und des Waldes für die königliche Jagd durch den Wildhubener.

Ein Glaspavillon nahe des Kurparks beherbergt die Rekonstruktion eines römischen Mosaiks, das einst Bestandteil eines Badehauses war. Das Prunkstück antiker Mosaikkunst gilt als das schönste in ganz Deutschland. Dargestellt sind mystische Meeresbewohner, groteske Mischwesen und wirkliche Tiere, die sich um den Meeresgott Oceanus scharen.